Redaktion am 2. November 2011
Die Wahrscheinlichkeit, ein Pflegefall zu werden, wächst
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Demografische Entwicklung
Foto: S: Hofschlaeger / pixelio.de |
Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland wächst rasant. Nach Angaben des statistischen Bundesamtes beziehen zurzeit mehr als 2,4 Millionen Menschen Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung. Das sind 322.000 mehr als vor zehn Jahren. Damit setzt sich ein Trend fort, der sich in den nächsten Jahren noch verstärken wird: Die Menschen werden immer älter und damit wächst die Wahrscheinlichkeit im Laufe seines Lebens zu einem Pflegefall zu werden.
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Redaktion am 21. Oktober 2011
Vibrationstraining kann Muskelschwäche vorbeugen
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Auch in hohem Alter kann mit gezieltem Training die Muskulatur aufgebaut werden.
Foto: djd/Novotec Medical |
Wenn Kinder stürzen, ist der Vorfall meist schnell wieder vergessen. Doch geschieht dies im Alter, bleiben oft schwerwiegende Folgen zurück: Platzwunden, Hüft- und Oberschenkelhalsfrakturen sowie Angst vor drohendem Mobilitätsverlust. Ein Drittel aller Menschen über 65 Jahre stürzt mindestens einmal im Jahr. Vor allem Personen mit Gleichgewichtsstörungen oder Muskelschwäche sind davon betroffen. Muskelschwäche ist auch ein Auslöser für eine weitere unangenehme Erscheinung, die sich im Alter häuft: Harninkontinenz. Beim Lachen, Husten oder Tragen von schweren Gegenständen geht unwillkürlich Harn ab und bringt die Betroffene nicht selten in eine peinliche Lage.
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Redaktion am 19. September 2011
Hohe Anforderungen für die Betreuung im Familienkreis
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Private Vorsorge ist unverzichtbar.
Foto: DFV Deutsche Familienversicherung AG |
Frankfurt – Pflege und Betreuung werden immer wichtiger, denn die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland wächst rasant. Nach Angaben des statistischen Bundesamtes beziehen mehr als 2,4 Millionen Menschen Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung. Das sind 322.000 mehr Leistungsbezieher aus der gesetzlichen Pflegeversicherung als vor zehn Jahren. Damit setzt sich ein Trend fort, der sich in den nächsten Jahren noch verstärken wird: Die Menschen werden immer Älter und damit wächst die Wahrscheinlichkeit im Laufe seines Lebens zu einem Pflegefall
zu werden und auf Pflege und Betreuung angewiesen zu sein.
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Redaktion am 2. September 2011
Doro startet Fotowettbewerb „Lust am Telefonieren“
Doro, der Hersteller für „Einfach-Telefonieren-Handys“, startet einen bundesweiten Fotowettbewerb zur Markteinführung des ersten Kamerahandys von Doro – dem doro PhoneEasy® 615. Gesucht werden die schönsten oder lustigsten Fotos, die die Lust am Telefonieren zeigen.
Mit der Freundin, dem Freund plaudern, sich nach dem Befinden der Liebsten erkundigen, von der letzten Reise erzählen oder vom Ausflug berichten – die Lust am Telefonieren kann so vielseitig sein. Das Handy ist mittlerweile ein treuer Begleiter geworden und macht die Kommunikation so einfach. Diese Lust am Telefonieren einfach mal auf einem Foto festhalten: die strahlenden Augen, das herzhafte Lachen, in möglichen und unmöglichen Situationen – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
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Redaktion am 29. August 2011
Große Schwächen beim Bearbeiten des Notrufs
Berlin, 25. Aug. 2011 – Wie schnell Hausnotrufdienste Hilfe organisieren und wie gut sie Kunden im Vorfeld und bei der Installation der Geräte beraten, hat die Stiftung Warentest in der September-Ausgabe ihrer Zeitschrift „test“ untersucht. Das Ergebnis ist ernüchternd: Nur drei von zwölf Hausnotrufdiensten schnitten mit „gut“ ab, vier mit „befriedigend“ und fünf mit „ausreichend“.
Zwölf Hausnotrufdienste wurden exemplarisch im Großraum Berlin und München geprüft, darunter Wohlfahrtsverbände und private Anbieter. Das Schlusslicht bildete der Arbeiter-Samariter-Bund, er reagierte auf den Notruf zu langsam. Hausnotrufdienste installieren ein Gerät, das die Kunden mit einer Fernbedienung, die sie als Armband tragen, aus jedem Zimmer aktivieren und damit einen Alarm in einer Notrufzentrale auslösen können. Dort erscheinen auf dem Computerbild sofort alle Daten der Notrufenden und die Zentrale benachrichtigt den Arzt oder den Rettungsdienst.
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Redaktion am 11. August 2011
Titelinterview: Angela von Treskow
Sonderheft: Wohnen im Alter – Augustausgabe von HOMES & GARDENS
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Angela von Treskow (43), geschäftsführende Gesellschafterin Domizilsuche GmbH
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Die Qual der Wahl
Wohnen & Pflege im Alter: Wer detaillierte Informationen über verschiedene Anbieter in seiner Nähe sucht, findet im Internet umfassende Leistungsprofile. So vermitteln z.B. Bilder oder Grundrisse der verschiedenen Wohnungsbeispiele erste Impressionen.
Ein Gespräch mit Angela von Treskow, Geschäftsführerin des Portals www.domizilsuche.de
Ihr Portal „domizilsuche.de“ stellt bundesweit unterschiedlichste Wohnformen sowie Pflegeeinrichtungen vor.
Seit wann betreiben Sie dieses Portal und wie viele Adressen sind gespeichert?
Der Dienst „Domizilsuche“ entstand schon im Jahre 2000 durch engagierte, ehrenamtliche Mitglieder eines Vereins bestehend aus Redakteuren, Webspezialisten, Seniorenberatern, Apothekern, Sozialarbeitern und Diplompädagogen. Das Ziel war und ist es, keine x-te Adressenliste zu erstellen, sondern eine wirklich transparente Suchplattform für die verschiedenen Wohnformen im Alter – Altenheim, Pflegeheim, Pflegewohnheim, Residenz, Wohnstift, Betreutes Wohnen, Kurzzeitpflege, Tagespflege, Nachtpflege, ambulante Pflege – zu schaffen. » Den ganzen Beitrag lesen…
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Redaktion am 24. Juli 2011
Hilfe für Demenzkranke meist außerhalb der Pflegeversicherung
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Lesen Sie “Hilfen bei Demenz” in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest |
Berlin – Viele Demenzkranke erhalten anfangs keine oder nur eine niedrige Pflegestufe, weil sie körperlich noch agil sind. Der Pflegeaufwand ist aber oft erheblich. Die Stiftung Warentest hat in der August-Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest zusammengestellt, wer wann Sach- und Finanzhilfen bietet. Unterstützung gibt es vor allem außerhalb der Pflegeversicherung.
Demenzkranke erhalten oft kein Pflegegeld oder keine Sachleistungen von der Pflegekasse, weil sie körperlich noch fit sind. Gerade ihre Mobilität macht die Patienten aber zu besonders intensiven Betreuungsfällen. Die Pflegeversicherung zahlt ihnen zumindest einen Zuschuss zu den Betreuungskosten von monatlich 100 Euro, in schweren Fällen bis zu 200 Euro. Außerdem bietet die Krankenkasse Unterstützung: Die Hilfe reicht von Sprechtherapie bis Krankengymnastik. Medikamente bremsen den geistigen Abbau und behandeln Begleiterscheinungen wie Depressionen. » Den ganzen Beitrag lesen…
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Redaktion am 23. Juli 2011
Erstes Treffen der Regionalpartner im Stift zu Wüsten
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(v. l.) Vorstandsvorsitzender des Verein Pflegeliga e. V. Detlef Klemme und Geschäftsführerin von Domizilsuche Angela von Treskow überreichten Stiftsvorstand Christoph Fritsche einen Gutschein für einen Premium-Eintrag für die kooperative Unterstützung des Vereins.
Foto: Stift zu Wüsten |
Bad Salzuflen – Pflegeliga e. V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich zur Aufgabe gemacht hat, (über)regionale Netzwerke in der Pflege zu bilden. Ein erstes Treffen der Regionalpartner Ostwestfalens fand jetzt im Evangelischen Stift zu Wüsten statt.
Der Verein Pflegeliga e. V. informiert regional in transparenter Form über die verschiedenen Wohnformen im Alter. Ziel ist, Strukturen zur Verbesserung der Lebens- und Pflegesituation von Senioren zu schaffen. Der klare Fokus liegt dabei in der Beratung und Hilfe bei der Suche nach einer individuell geeigneten Wohnform.
Bundesweit sollen regionale Netzwerke geschaffen und in einem globalen Netzwerk integriert werden, um dieses Ziel zu erreichen. Partner aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft stehen dabei im ständigen Austausch und ziehen an einem Strang. Dadurch entstehen bedarfsgerechte Angebote für Senioren.
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Redaktion am 11. Juli 2011
Wohnortnah, vertraut, sicher
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Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe.
Foto: AKWL |
Münster – Ein engmaschiges Versorgungsnetz mit umfassenden Dienstleistungen für den Erhalt der Gesundheit bieten die 21.000 Apotheken in Deutschland. „Tag für Tag vertrauen 3,5 Millionen Kunden und Patienten auf die direkte und schnelle Hilfe und die Fachkompetenz ihrer Apotheke“, sagte Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe, anlässlich des diesjährigen Tags der Apotheke am 9. Juni.
Apotheken sind im öffentlichen Leben fest verankert: Sie stellen eine wohnortnahe, schnelle und sichere Versorgung mit Arzneimitteln sicher – rund um die Uhr. Auch wenn die Apotheken in allen Umfragen zur Kundenzufriedenheit und zum Kundenvertrauen stets vorne rangieren, weiß kaum jemand im Detail, welche Vielfalt an Dienstleistungen zum Alltag einer Apotheke gehören.
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Redaktion am 10. Juli 2011
Sophie Rosentreter erfolgreich
mit Demenz-Projekt Ilses weite Welt
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Musik – gemeinsam singen – DVD |
Nach „Ein Tag im Tierpark“ stellt Sophie Rosentreter nun das zweite interaktive Film- und Beschäftigungsprojekt für Menschen mit Demenz vor. Für die neue DVD „Musik – gemeinsam singen“ konnte sie prominente Sänger wie Rolf Zuckowski und Ingo Pohlmann gewinnen.
Rund 840.000 Menschen mit Demenz werden derzeit von ihren Angehörigen zu Hause betreut und versorgt, weitere 360.000 leben in Pflegeheimen. Weil die Betroffenen nur noch über ihre Gefühle zu erreichen sind, fällt es den Menschen in ihrer Umgebung immer schwerer, Kontakt mit ihnen aufzunehmen und sich mit ihnen zu beschäftigen.
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